Wer heute an Cyber Monday denkt, denkt an fette Rabatte, blinkende Banner und überlastete Online-Shops. Doch wie ist dieser Tag eigentlich entstanden? Und warum ist gerade der Montag nach dem Black Friday plötzlich so wichtig geworden? Zeit für einen kleinen Blick zurück – in die Anfänge eines digitalen Shopping-Feiertags.

Montag. Büro. Internet. Kaufen.

Die Geschichte beginnt – wie so viele gute Geschichten – mit einem cleveren Marketing-Trick. Im Jahr 2005 hatte eine US-Handelsorganisation namens National Retail Federation eine interessante Beobachtung gemacht: Am Montag nach dem berühmten Black Friday stieg der Online-Umsatz plötzlich kräftig an. Der Grund? Viele Menschen, die am Wochenende noch keine Zeit (oder keine Lust) zum Einkaufen hatten, stöberten am Montag im Büro online nach Schnäppchen.

Das ließ sich natürlich wunderbar ausschlachten. Also wurde der Montag einfach kurzerhand zum Cyber Monday erklärt – mit dem Ziel, das Online-Shopping ordentlich anzukurbeln. Und ja, damals war „Cyber“ tatsächlich noch ein cooles Wort.

Vom Insider-Tipp zum globalen Event

Was als US-spezifischer Werbegag begann, entwickelte sich ziemlich schnell zum weltweiten Phänomen. Denn Online-Shopping war im Kommen, und Plattformen wie Amazon oder eBay wurden immer wichtiger. Auch in Deutschland hielt der Cyber Monday ab etwa 2010 Einzug – anfangs noch verhalten, heute kaum mehr wegzudenken.

Inzwischen spricht man oft sogar von einer ganzen Cyber Week, weil viele Händler ihre Deals auf mehrere Tage ausweiten. Alles andere wäre ja auch verschenktes Potenzial.

Was den Cyber Monday so besonders macht

  • Bequemlichkeit schlägt Gedränge: Kein Schlange stehen, keine vollen Umkleiden, kein Parkplatz-Stress – stattdessen Couch, Laptop und ein Kaffee.
  • Online only: Viele Angebote gibt’s nur im Netz – was die Sache umso reizvoller macht.
  • Gezielte Schnäppchenjagd: Käufer*innen wissen, dass an diesem Tag die Preise purzeln – und planen ihre Einkäufe entsprechend.

Ein Tag der Superlative – und der Zwischentöne

In den USA knackte der Cyber Monday 2023 erstmals die 12-Milliarden-Dollar-Marke beim Umsatz. Auch hierzulande ist das Event längst kein Nischen-Ding mehr. Und doch: Zwischen all den Deals wächst auch die Kritik. Immer mehr Konsument*innen fragen sich, wie nachhaltig dieser Kaufrausch eigentlich ist – und ob wir wirklich jedes Jahr einen neuen Fernseher brauchen.

Der Cyber Monday ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein guter Marketing-Impuls zum echten Kulturevent im digitalen Zeitalter werden kann. Was als cleveres Label begann, ist heute einer der wichtigsten Tage im Online-Handel. Und auch wenn sich das Konsumverhalten langsam verändert, wird der Cyber Monday so schnell wohl nicht verschwinden – er hat sich seinen Platz im Kalender längst verdient.

Die wachsende Bedeutung plattformübergreifender Spieler

Plattformübergreifendes Spielen ist mittlerweile die Norm. Laut einer Studie von Activision Blizzard Media spielen 55 Prozent der mobilen Gamer auch auf Konsolen und 42 Prozent auf PCs. Marken müssen herausfinden, wo sie am besten in die Gaming-Welt passen, sei es durch die hohe Reichweite von mobilen Geräten, die immersiven Umgebungen von Konsolen oder die Vertrautheit von Casual-PC-Spielen.

Die Herausforderung: Fragmentierung im Gaming-Ökosystem

Gaming bietet Marken eine mächtige Möglichkeit, sich nahtlos mit Spielern über verschiedene Geräte hinweg zu verbinden. In einer Ära fragmentierter Aufmerksamkeit bietet Gaming eine 100-prozentige Sichtbarkeit von Anzeigen, die soziale Medien und Online-Videos übertrifft. Activision Blizzard Media bietet eine einheitliche Lösung, die es Marken ermöglicht, ihre Kampagnen nahtlos zu skalieren und konsistente Botschaften zu vermitteln.

Die Vorteile eines kohärenten, plattformübergreifenden Ansatzes:

  • Erreichen des gesamten Haushalts: Gaming ist eine gemeinsame Erfahrung über Generationen und demografische Gruppen hinweg.
  • Verbesserung der Markenwiedererkennung und des Engagements: Premium-Gaming-Umgebungen sorgen für eine signifikante Steigerung der Markenwiedererkennung.
  • Maximierung der Werbewirksamkeit: Hohe Sichtbarkeits- und Abschlussraten bei mobilen und PC-Videos.
  • Nahtlose, nicht störende Integration: Anzeigen, die das Spielerlebnis respektieren und verbessern.

Wie plattformübergreifendes Gaming die Werbung verändert

Die Entwicklung des Gamings erfordert eine Weiterentwicklung der Werbestrategien. Marken, die 2025 in eine vernetzte Gaming-Strategie investieren, werden in der Lage sein, in einer zunehmend wettbewerbsintensiven digitalen Landschaft Aufmerksamkeit zu erregen.

Quelle: Activision | Purpur Media

  1. Gaming als grundlegender digitaler Kanal für Zielgruppen
  • Bedeutung: Gaming ist ein bedeutender digitaler Kanal, besonders für Gen Z, von denen 54 Prozent täglich spielen.
  • Relevanz: Gaming wird zunehmend als primäre Unterhaltungs- und soziale Plattform anerkannt.
  • Herausforderung für Marken: Gamer dort erreichen, wo sie sind, und Strategien entwickeln, die ihre Vorlieben berücksichtigen.
  1. Cross-Platform-Erfahrungen sind die Zukunft
  • Verhalten: Spieler nutzen verschiedene Plattformen (mobil, PC, Konsole) je nach Vorlieben und Lebensstil.
  • Statistik: 79 Prozent der Gamer spielen mobil, 42 Prozent davon auch auf PC/Laptops, 55 Prozent auch auf Konsolen.
  • Strategie für Werbetreibende: Integrierte Ansätze, die Spieler plattformübergreifend erreichen und anpassen.
  1. Abbau von Missverständnissen über Gaming-Zielgruppen
  • Missverständnis: Gaming wird oft mit jungen Männern assoziiert, obwohl die Zielgruppe vielfältig ist.
  • Daten: 87 Prozent der Mütter in den USA spielen, 1 von 5 Gamern weltweit sind Frauen mit Kindern.
  • Chance für Marken: Nutzung von datenbasierten Einblicken, um die Vielfalt der Gaming-Communities zu repräsentieren.
  1. Immersion und Aufmerksamkeit: Gamings einzigartiger Vorteil
  • Aufmerksamkeit: Gaming erreicht eine 99%ige Sichtbarkeitsrate für Werbung, höher als Online-Video (87 Prozent) und soziale Medien (79 Prozent).
  • Emotionale Verbindung: Spieler fühlen sich beim Gaming am glücklichsten (57 Prozent) und engagiertesten (67 Prozent).
  • Werbemöglichkeiten: Nicht-störende, immersive Werbeerlebnisse schaffen starke, positive Markenassoziationen.

Viele Marken haben noch kein tiefes Verständnis für die Gaming-Landschaft und ihre Zielgruppen. Das ist jedoch speziell wichtig, betrachtet man die Verschiebung der Anteile der Generationen (Boomer, X, Z, …) an der Gesamtbevölkerung. Die prototypischen Gamer Generationen  (Millenials, Genz, GenAlpha) stellen ab 2035 die Mehrheit.

Das Jahr 2025 verspricht, ein transformatives Jahr für Gaming und Werbung zu werden. Werbetreibende, die diese Trends verstehen und in ihre Strategien integrieren, werden in der Lage sein, das volle Potenzial des Gamings auszuschöpfen und ihre Zielgruppen effektiv zu erreichen.

Quellen: Activision / Visual Capitalist / Purpur Media

 

Die Purpur Media Vermarktungs GmbH ist Österreichs führender Spezialist für Digitale Werbung. Wir sind seit 20 Jahren Österreichs einziger neutraler Vermarkter von Online-Werbung, unabhängig von Einzelmedien oder Medienhäusern.

Unser Ziel ist die perfekte Distribution digitaler Werbung in den Bereichen DISPLAY, VIDEO und NATIVE/SOCIAL für die Einsatzgebiete REACH, AWARENESS und PERFORMANCE.

Wir von Purpur Media verstehen uns als attraktive Alternative, bewusst außerhalb des planerischen Mainstreams, im Sinne von „go, where the others aren’t“.

In der Zusammenarbeit mit unseren Kunden wollen wir EINFACH, NEUTRAL und PERFORMANT sein, um das zu erreichen, was wir versprochen haben.

Was wir tun, können wir. Was wir nicht können, tun wir nicht – wir bauen keine Websites, wir sind keine Suchmaschinenoptimierer und wir haben keine Influencer zu vermieten.

Wir sind Purpur Media! Unser Claim – Passion for Media

 

 Zur Verstärkung und Erweiterung unseres Sales Teams suchen ab sofort oder nach Vereinbarung einen erfahrenen und engagierten,

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der unsere Vertriebsstrategie mitgestaltet und weiter vorantreibt, mit Dienstort Wien.

Deine Aufgaben

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  • Verantwortung für die individuellen Umsatz- und Zielerreichungen, sowie regelmäßige Berichterstattung an den Head of Sales
  • Unterstützung in den Day-To-Day operativen Agenda des Head of Sales
  • Aufbau und Pflege von langfristigen Kundenbeziehungen, sowie aktive Unterstützung im Ausbau des Kundenportfolios
  • Präsentationen und Verkauf der digitalen Werbeprodukte und Lösungen
  • Unterstützung der Entwicklung neuer Verkaufsansätze und Identifikation von Marktpotenzialen im digitalen Werbebereich
  • Analyse und Reporting der Verkaufszahlen, sowie Unterstützung des Head of Sales in der Optimierung der Vertriebsprozesse
  • Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wie Business Development, Kampagnen- und Partner-Management, Programmatik

Dein professionelles Profil

  • Mehrjährige Erfahrung im digitalen Vertrieb, idealerweise in der Medien- oder Werbebranche
  • Freude an der Arbeit mit einem Team
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Verhandlungsfähigkeiten
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  • Sicheres und freundliches Auftreten sowie professioneller und serviceorientierter Umgang mit Kunden und Agenturen
  • Freude am Umgang und Aufbereiten von Präsentationen und Daten
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  • Modernes Büro im Herzen von Wien
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Wenn Du eine Leidenschaft für digitale Werbung hast, ein Teamplayer bist, Deine Fähigkeiten in einem innovativen Unternehmen einbringen möchtest, freuen wir uns auf Deine Bewerbung!

Bitte schicke Deinen Lebenslauf mit Foto und ein Anschreiben, in dem Du Deine Motivation und Qualifikationen darstellst, an:

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  • Kommunikationsstärke und Verhandlungsgeschick
  • Sehr gute Deutsch- und Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift

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(Bereitschaft zur Überbezahlung je nach Erfahrung und Qualifikation)

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Die JETZT Media Mix bringt erstmals führende Köpfe der Digital-Marketing-Branche in Wien zusammen. Am 13. und 14. Mai dreht sich in Keynotes, Panels und Best-Practice-Vorträgen alles um die optimale Kombination digitaler Werbekanäle. Ziel ist es, neue Impulse und sofort anwendbares Wissen zur Planung und Umsetzung effektiver Kampagnen zu vermitteln.

Mit Spannung erwartet werden dürfen etwa die Best Practices der Traditionsmarken ÖAMTC und Manner. Weiteres Highlight ist eine Podiumsdiskussion gleich zum Einstieg in die beiden Konferenztage über künftige Verschiebungen im digitalen Media Mix mit Publishern, Vermarktern und Marktern mit dem Titel „Digitale Mediaplanung: Welche Daten sind wirklich wichtig, was hat es mit Buzzwords wie Attention Metrics und Media Mix Modelling auf sich und wohin geht die Reise generell?“ mit Nicola Pohoralek (GroupM), Sabine Auer-Germann (adverserve), Tamara Kager (dentsu), Marcel Nicka-Stöckl (netzeffekt), Konrad Mayr-Pernek (Purpur Media) und Panelmoderator Lukas Hetzendorfer (otago).

Für interessante Insights über die Welt der Mediaplanung wird auch ein Live Interview mit Media-Doyen Peter Lammerhuber sorgen, bei dem der langjährige Chef der MediaCom in Österreich auf „die tektonischen Verschiebungen im Media-Business“ eingehen wird. Spannende Best Practices Keynotes mit unterschiedlichsten Sichtweisen liefern unter anderem Andjela Stevic und Diana Mereiou (e-dialog), Christopher Ruzicka (httpool by Aleph), Martin Auinger (Teads), Martin Distl und Sandra Rindler (GroupM), Joachim Feher (RMS) und Peter Rosenkranz (media4more).

Einen Blick über den Gartenzaun liefert die Präsentation der beim Deutschen Mediapreis Mitte März 2025 ausgezeichneten besten Media-Ideen und -Strategien des Jahres in Deutschland durch MOMENTUM-Founder Maximilian Mondel. Und zum Abschluss der JETZT Media Mix dreht sich in einer Podiumsdiskussion unter der Moderation von Lukas Kraetschmer (Ströck) mit Iris Handlsberger (e-dialog), Matthias Seiringer (ORF-Enterprise), Sher Khan (Google), Florian Wagner (Gewista), Katharina Fröhlich (Magenta) und Jakob Miedler (Wunderknaben) alles um das Thema: „Digital Media Mix: Werden die größten Kuchenstücke noch größer, wie behaupten sich die heimischen Publisher und was bleibt den ,Neuen am Tisch‘ wie Gaming, DOOH, Retail Media, Digital Audio, Native und Co.?“.

Gewinne eines von drei Tickets

Wir verlosen drei Conference Passes für beide Tage der JETZT Media Mix. Um eines der Tickets zu gewinnen, schreibe uns bis einschließlich 8. Mai eine E-Mail mit dem Betreff „JETZT Media Mix“ an und mit ein wenig Glück wirst du mittels Los gezogen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden via E-Mail verständigt und erhalten einen Anmeldelink für die JETZT Media Mix am 13. und 14. Mai im Saal der Labstelle Wien.

Die Digital-Out-of-Home-Werbung (DOOH) entwickelt sich rasant weiter – und wir sind mittendrin. In Kooperation mit FRAMEN übernehmen wir die Vermarktung von Indoor-Screens in Österreich. Unser Ziel: Werbetreibenden eine flexible, datengetriebene und hochpräzise Möglichkeit bieten, ihre Botschaften genau dort auszuspielen, wo sie maximale Aufmerksamkeit erzielen.

Als neutraler Online-Werbevermarkter sind wir immer auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten, digitale Werbung noch effektiver zu gestalten. FRAMEN bringt mit seiner intelligenten DOOH-Plattform die perfekte Technologie mit, um Werbeinhalte nahtlos in relevante Umgebungen zu integrieren. Unsere gemeinsame Vision: hochwertige Screens mit erstklassigem Content bespielen – zielgerichtet, effizient und programmatisch buchbar.

„Unsere Vision ist es, Marken eine gezielte, datengetriebene und flexible Möglichkeit zu bieten, ihre Botschaften an relevante Zielgruppen in aufmerksamkeitsstarken Umfeldern auszuspielen“, sagt Dimitri Gärtner, CEO von FRAMEN.

Premium-Standorte & datenbasierte Kampagnen

Ein Highlight der Partnerschaft ist die Integration der Schindler Screens – digitale Werbeflächen in Aufzügen von Hotels in Österreichs Urlaubsregionen. Diese Screens bieten eine einzigartige Möglichkeit, Reisende und Geschäftsleute in einem relevanten Moment zu erreichen.

Zusätzlich fließen wertvolle Insights aus dem FRAMEN-Projekt „Attention Pulse“ in unsere Kampagnenplanung ein. Diese Studien messen die tatsächliche Aufmerksamkeit der Nutzer auf den Screens und liefern datenbasierte Erkenntnisse, um Werbewirkung noch gezielter zu optimieren.

„Die Kombination aus hochwertigen Standorten und programmatischer Buchbarkeit macht unser neues Netzwerk für Werbetreibende besonders attraktiv“, ergänzt unser Geschäftsführer Bernd Platzer. „Mit FRAMEN als Partner bieten wir unseren Kunden Premium-DOOH-Umfelder und helfen ihnen, ihre Kampagnen effizienter auszusteuern.“

DOOH am Puls der Zeit

Die Nachfrage nach flexiblen, datengetriebenen Out-of-Home-Werbelösungen steigt kontinuierlich. Laut MOMENTUM Spending Studie ist der digitale Werbemarkt in Österreich 2024 um 8,2 Prozent gewachsen – ein klares Zeichen für die Relevanz smarter Digital Signage-Lösungen.

Mit FRAMEN als Partner machen wir Public CTV noch besser zugänglich und schaffen neue Möglichkeiten für Bewegtbildwerbung in digitalen Indoor-Umfeldern. Wir sind überzeugt: Diese Kooperation ist ein echter Gamechanger für die DOOH-Vermarktung in Österreich.

Als Microsoft die Xbox 360 im November 2005 auf den Markt brachte, war sofort klar: Diese Konsole sollte das Gaming-Erlebnis neu definieren. Mit leistungsstarker Hardware, hochauflösender Grafik und einem innovativen Online-Dienst setzte sie Maßstäbe, die bis heute nachwirken. Xbox Live ermöglichte es, FreundInnen über die ganze Welt hinweg zu verbinden, Multiplayer-Spiele wurden zum Standard, und digitale Inhalte gewannen zunehmend an Bedeutung.

Doch die Xbox 360 war nicht nur eine technische Evolution – sie war auch die Heimat einiger der größten Spieleklassiker.

Meilensteine der Spielewelt

Kaum eine andere Konsole hat so viele ikonische Titel hervorgebracht. Halo 3, Gears of War und Forza Motorsport 3 prägten das Shooter- und Rennspiel-Genre, während Rollenspiele wie The Elder Scrolls IV: Oblivion oder Mass Effect neue erzählerische Maßstäbe setzten.

Auch Multiplayer-Spiele fanden hier ihre Heimat: Call of Duty 4: Modern Warfare definierte Online-Shooter neu und machte den Mehrspielermodus zum Herzstück vieler Games. Sportspiele wie FIFA und NBA 2K erlebten auf der Xbox 360 eine Blütezeit, während Indie-Spiele über Xbox Live Arcade eine völlig neue Bühne bekamen.

Erfolge und Herausforderungen

Die Xbox 360 verkaufte sich weltweit über 84 Millionen Mal und wurde schnell zur ernsthaften Konkurrenz für Sony und Nintendo. Doch nicht alles lief reibungslos: Der berüchtigte „Red Ring of Death“ sorgte für zahlreiche Hardware-Ausfälle, und viele Konsolen mussten ersetzt werden. Trotzdem blieb die Begeisterung für das System ungebrochen – nicht zuletzt wegen der stetigen Weiterentwicklung durch Software-Updates und neue Features.

Mit der Einführung von Kinect wagte Microsoft 2010 einen neuen Schritt in Richtung Bewegungssteuerung. Zwar konnte das System nicht an den Erfolg der Wii anknüpfen, doch es zeigte, wie experimentierfreudig Microsoft mit neuen Technologien war.

Das Vermächtnis der Xbox 360

Auch 20 Jahre nach ihrem Release bleibt die Xbox 360 eine der prägendsten Konsolen der Gaming-Geschichte. Sie etablierte Online-Gaming als festen Bestandteil der Branche, brachte einige der besten Spiele aller Zeiten hervor und legte den Grundstein für die Zukunft der Xbox-Marke.

Für viele ist sie mehr als nur eine Konsole – sie ist eine Erinnerung an legendäre Multiplayer-Abende, epische Kampagnen und unzählige Stunden voller Spielspaß.

Was ist In-Game-Werbung?

In-Game-Werbung platziert Marketingbotschaften innerhalb von Videospielen in verschiedenen Formen wie statisch, beweglich, interaktiv oder immersiv. Sie kann auch als Markenintegration und maßgeschneiderte Partnerschaften auftreten, die um In-Game-Events und Anlässe strukturiert sind.

Die drei erfolgversprechndsten In-Game-Werbeformate:

1. Opt-In-Videoanzeigen / Rewarded Videos

Diese optionalen Anzeigen bieten Belohnungen für Spieler, die sie ansehen. Sie erscheinen vor dem Spiel, zwischen Levels oder während natürlicher Pausen im Spiel. Diese Anzeigen sind bei Spielern beliebt, da sie Belohnungen bieten und hohe Abschlussraten haben.

2. Digitale Plakatwerbung InGame (VOOH – Virtual OOH)

Diese Anzeigen sind nahtlos in die Spielumgebung integriert, oft in realistischen Umgebungen wie Sportstadien oder Stadtlandschaften. Sie erhöhen den Realismus und die Immersion, ohne das Gameplay zu unterbrechen, und bieten wiederholte Exposition für die Marke.

3. InGame Interstitials

Vollbildanzeigen, die das gesamte Spielinterface abdecken und an natürlichen Übergangspunkten wie zwischen Spieldurchgängen, zwischen Levels oder während einer Pause erscheinen. Diese Anzeigen sind sehr auffällig und flexibel in der Länge, sollten jedoch sparsam verwendet werden, um Spielerfrustration zu vermeiden.

Darüber hinaus sind auch maßgeschneiderte Partnerschaftenvielvrsprechend für den Markenerfolg: Diese bieten Marken die Möglichkeit, sich direkt in die Spielgeschichte und -umgebung zu integrieren und immersive, interaktive Erlebnisse zu schaffen. Beispiele sind die Integration von Markenbotschaften in das Spielnarrativ oder die Entwicklung von exklusiven In-Game-Elementen, die das Spielerlebnis bereichern.

Spielerpräferenzen für In-Game-Werbung: Spieler bevorzugen nicht-störende (immersive), belohnende Anzeigen, die nahtlos in die Spielumgebung integriert sind. Marken, die mit beliebten Gaming-IPs zusammenarbeiten, können von einer positiven Markenwahrnehmung und erhöhtem Engagement profitieren.

Erfolgreiche In-Game-Werbestrategien:

  1. Wählen Sie den richtigen Spielpartner: Wählen Sie Spiele, die den Interessen und demografischen Merkmalen Ihrer Zielgruppe entsprechen.
  2. Optimieren Sie das kreative Design für die Umgebung: Entwickeln Sie Anzeigen, die den einzigartigen Anforderungen der Plattform entsprechen.
  3. Verwenden Sie nicht-störende Anzeigenplatzierungen: Stellen Sie sicher, dass Anzeigen das Gameplay nicht unterbrechen oder den Fortschritt des Spielers nicht beeinträchtigen.

 Zusammenfassung des Beitrags von Brian Janelli, Head of Creative Design, Activision Blizzard Media

Mal schauen was da so los ist und ob es unter Umständen auch Anknüpfungspunkte gibt. LEAP heißt das Ding wohl. Gesucht, gefunden, angeschaut, skeptisch gewesen. Es lief dann auf er oder ich hinaus – also ich.

LEAP 2025Ein paar Wochen später ging es auch schon los. Herunterfliegen, Ankommen, Badge abholen und ab ins GIGANTO Vergnügen. Hier ein paar Eckdaten: rund 50.000 Teilnehmer – täglich, über 4 Tage. Sechs Hallen, 770 Aussteller, 11 Bühnen, 110 Speaker. Main Stage, Tech Stage, Investor Stage – 5 sogenannte Orbital Stages (Themen: Sport, Gaming, …) – um einen Eindruck zu bekommen, wie groß die LEAP war – es gab ein eigenes „Google Maps“ für die Messe – samt Streckenführung.

Mein Fokus lag natürlich am Bereich Gaming (Orbital Stage 5) – wobei man generell sagen muss, dass der Bereich Medien und Kommunikation zu den ganz kleinen Outlets auf der LEAP zu zählen war. Im Kern ging es um die Digitalisierung von Healthcare, Sicherheit, Unternehmensprozessen und der eine große Held in der Geschichte heißt natürlich KI.

KI wird auch der ganz große Treiber in der Entwicklung im Bereich Gaming über die nächsten Jahre sein. Saudi-Arabien hat Gaming auch für sich entdeckt und will der große Hub für Gaming Aktivitäten im Arabischen (muslimischen) Raum werden. Über den nationalen Investmentfonds (PIF) solle dieser Industriezweig bis zu 25.000 Arbeitsplätze groß werden und es steht ein Investitionsvolumen von ca. 60-70 Millionen USD dafür bereit, um Start-ups im Bereich zu unterstützen. Die Querverbindung zu den Aktivitäten Saudi-Arabiens im Bereich Sport, Großevents, etc. war selbst fürs ungeübte Auge leicht zu erkennen.

Also zurück zum Kern. AI als großer Treiber auf allen Ebenen des Gamings.

  • In der Spieleentwicklung (extrem verkürzte Release Zyklen)
  • Im Spieldesign (die Möglichkeit sich das Spielumfeld und deine Charaktere zu individualisieren)
  • Im Spielablauf (bei Teamspielen mit KI Avataren als Partner zu spielen, wenn grad kein menschlicher Partner zu Hand ist – digital Buddy)
  • Mobile Games bleiben zentral aufgrund der Dominanz von Mobile im Mediennutzungsverhalten
  • Sport und Gaming/E-Sport werden noch näher aneinander rücken
  • Gaming und Entertainment (Filme, Serien) werden noch häufiger
  • NPCs und Avatare werden wesentlich leistungsfähiger, kommunikativer, individualisierbarer (menschlicher?)
  • Die grafische Qualität von Spielen wird sich exponentiell weiterentwickeln
  • die übernächsten Schritte werden dann Quanten Computing (alle Entwicklungen nochmal schneller, höher, weiter) und BCI (brain computer interface) sein

Zur Mediennutzung generell in Saudi-Arabien. Smartphone – dauernd, immer, überall, jeder und meist synchron über 2 oder sogar drei Geräte. Wenn wir glauben, wir sind abhängig, dann sind in dieser Hinsicht hier alle auf Speed (Vgl. Smartphonenutzung 4,5 Stunden pro Tag vs. Deutschland rund 3,4 Stunden). Der zweite große Pfeiler ist nach wie vor TV – rennt auch in Dauerschleife – überall.

LEAP 2025Mein persönliches Highlight – ein Podium mit Ken Kuturaga – Erfinder der Sony Playstation. Im Nachhinein hat er mit den damaligen Möglichkeiten (Rechenleistung, Speicherleistung, Grafikkarten) unglaubliches geleistet.